Ringen ist eine der Ursprungssportarten von Olympia im alten Griechenland. Es gehört mit Beginn der olympischen Spiele der Neuzeit ab 1896 zum olympischen Programm und wird es auch noch bis 2028 bleiben. Seit den Olympischen Spielen 2004 in Athen ist Freistil-Ringen auch olympische Disziplin für Frauen. Ringen ist ein Kampf-und Kraftsport ohne weitere Hilfsmittel.

  Heute unterscheidet man zwischen 2 Stilarten.

  • Griechisch-Römisch: lediglich der Körper oberhalb der Gürtellinie gilt als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand-, als auch im Bodenkampf
    -> aktuell Deutschland mit Frank Stäbler als Dreifacher Weltmeister
  • Freistil: Von Kopf bis Fuß gilt der gesamte Körper als Angriffsfläche. Dies gilt im Stand- sowie im Bodenkampf

Prinzipiell geht es beim Ringen darum, seinen Gegner aus dem sicheren Stand in die Bodenlage mit beiden Schultern auf die Matte zu befördern. Es gibt aber auch Punkte für das Rausschieben aus der Kampfzone oder bei Angriffen aus dem Stand, welche den Gegner in die Bauchlage oder eine gefährliche Situation (Schultern zeigen über 90° zur Matte) bringen. Für Bodentechniken, die den Gegner aus der Bauchlage in die gefährliche Situation bringen, gibt es ebenfalls Punkte.

Mit Würfen aber auch Schleuder-und Hebelgriffen wird dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt. Verboten sind dabei Schläge, Tritte, Stöße und Würgeansätze.

Gekämpft wird bei Europa-und Weltmeisterschaften in 10 Gewichtsklassen. Bei den olympischen Spielen wird nur in 6 Gewichtsklassen gerungen.

   

Trainer:

Martin Petzoldt

  • 33 Jahre
  • Spezialist griechisch/römisch
  • Ehemaliges Mitglied Juniorennationalmannschaft
  • Ehemals Bundesliga für Heimatverein Pausa und KFC Leipzig

Marco Fleischer

  • 44 Jahre
  • Ringen 1981 begonnen in Greiz
  • Spezialist Freistil Ringen
  • Sportschule Jena 1987-1990
  • 90er Jahre Bundesliga für Heimatverein Rotation Greiz



Trainingszeiten:

Montag und Freitag: 15:30 Uhr Turnhalle Oberschule Naunhof

Aktuelle Trainingsgruppe ab 5 Jahre – ca. 8/9 Jahre